25/II 1917
Hochverehrte gnädige Frau!
Ihren ersten Brief habe ich s. Z., wie ich am
Datum sehe, wohl mit einiger Verspätung erhalten
doch hat mein Stillschweigen einen anderen
Grund. Ich wollte warten bis ich das Buch
erhalten hätte um Ihnen zu antworten. Nun
habe ich erfahren daß, nachdem Sie das Werk
nicht an mich sondern an die Redaktion
adressiert haben, es vorläufig von der Chefredaktion
in Beschlag genommen worden ist. Die Herren
Benedikt, Vater u. Sohn wollen sich offenbar
Hochverehrte gnädige Frau!
Ihren ersten Brief habe ich s. Z., wie ich am
Datum sehe, wohl mit einiger Verspätung erhalten
doch hat mein Stillschweigen einen anderen
Grund. Ich wollte warten bis ich das Buch
erhalten hätte um Ihnen zu antworten. Nun
habe ich erfahren daß, nachdem Sie das Werk
nicht an mich sondern an die Redaktion
adressiert haben, es vorläufig von der Chefredaktion
in Beschlag genommen worden ist. Die Herren
Benedikt, Vater u. Sohn wollen sich offenbar