Garmisch,am 17.April 1915.
Verehrtester Kollege!
Jnfolge Deines freundlichen Briefes vom 27.Februar
habe ich nochmals sowohl mit Seiner Excellenz dem
Grafen Hülsen-Häseler,wie mit dem Komité der Kgl.Ka-
pelle wegen der Aufführung eines Deiner Werke Rück-
sprache genommen und von beiden Seiten nur die freund-
lichste Zustimmung gefunden.Jch darf demnach hoffen,
dass Du Deinen Einspruch gegen eine solche Aufführung
nicht mehr aufrecht erhalten wirst,und möchte,Deine
[Z]ustimmung vorausgesetzt,beim nächsten Winter die lusti-
[ge] Ouvertüre spielen.
Auch ganz abgesehen von Deinen persönlichen Be-
ziehungen zum Kgl.General-Jntendanten und der Kgl.
Kapelle kann ich nicht gut einsehen,wie dieselben
Verehrtester Kollege!
Jnfolge Deines freundlichen Briefes vom 27.Februar
habe ich nochmals sowohl mit Seiner Excellenz dem
Grafen Hülsen-Häseler,wie mit dem Komité der Kgl.Ka-
pelle wegen der Aufführung eines Deiner Werke Rück-
sprache genommen und von beiden Seiten nur die freund-
lichste Zustimmung gefunden.Jch darf demnach hoffen,
dass Du Deinen Einspruch gegen eine solche Aufführung
nicht mehr aufrecht erhalten wirst,und möchte,Deine
[Z]ustimmung vorausgesetzt,beim nächsten Winter die lusti-
[ge] Ouvertüre spielen.
Auch ganz abgesehen von Deinen persönlichen Be-
ziehungen zum Kgl.General-Jntendanten und der Kgl.
Kapelle kann ich nicht gut einsehen,wie dieselben