11. DEZ. 1933
Sehr geehrter Herr Fontana !
Wie ich durch Staackmann erfahre, beabsichtigen
Sie in der Bücherstunde der Ravag am 17.12. auch
über meinen neuen Roman „ Kamerad Viktoria “ zu
sprechen. Ich danke Ihnen recht herzlich für diese
freundliche Absicht und veranlasse sofort, daß
Ihnen vom Schuberthaus in Wien, der Auslieferungs-
stelle des Verlages ein Exemplar zugeht. Verzeihen
Sie nur, daß es so spät geschieht, offenbar hat
die Post wieder einmal nicht rasch genug gearbeitet.
Mit den besten Grüßen
Ihr sehr ergebener
Dr. Karl Hans Strobl
Sehr geehrter Herr Fontana !
Wie ich durch Staackmann erfahre, beabsichtigen
Sie in der Bücherstunde der Ravag am 17.12. auch
über meinen neuen Roman „ Kamerad Viktoria “ zu
sprechen. Ich danke Ihnen recht herzlich für diese
freundliche Absicht und veranlasse sofort, daß
Ihnen vom Schuberthaus in Wien, der Auslieferungs-
stelle des Verlages ein Exemplar zugeht. Verzeihen
Sie nur, daß es so spät geschieht, offenbar hat
die Post wieder einmal nicht rasch genug gearbeitet.
Mit den besten Grüßen
Ihr sehr ergebener
Dr. Karl Hans Strobl