Dr.Karl Hans Strobl
Perchtoldsdorf b. Wien
Franz Josefstrasse 25
am 6. April 1920.
Lieber Freund Ginzkey !
Ich habe endlich Zeit gefunden, die prächtige Geschichte vom
Lorenz Pichler, die Sie uns bei unserem Zusammensein mit Alfred
Staackmann erzählten,für den " Orchideengarten " aufzuzeichnen und
übersende Ihnen hier eine Abschrift mit der Bitte, mir freundlichst
sagen zu wollen, ob Sie gestatten, daß ich sie in dieser Form in die
Rubrik : " Das Treibhaus " unserer Zeitschrift aufnehmen. Ein Heft,
aus dem Sie sich näher über die Aufmachung und den Geist des "Orchideen-
garten " unterrichten können, lege ich hier bei und bitte Sie auch
nun freundlichst Ihres Versprechens zu gedenken, mir auch einmal etwas
Passendes für uns geben zu wollen. Sollten Sie an der Niederschrift
Ihrer Geschichte etwas zu verändern finden, so bitte ich es ruhig zu
tun, ich bin selbstverständlich gerne bereit jeden Ihrer Vorschläge
anzunehmen und danke Ihnen schon im voraus für Ihre Mühe.
Nehmen Sie die herzlichsten Grüße
Ihres immer getreuen
Dr.Strobl
Herr Pistlon, der mich unlängst besuchte, sprach mir davon, daß
er vor Ihrer Abreise nach Salzburg doch noch einmal mit Ihnen hieher
kommen würde. Mir könnte keine größere Freude zuteil werden.
Perchtoldsdorf b. Wien
Franz Josefstrasse 25
am 6. April 1920.
Lieber Freund Ginzkey !
Ich habe endlich Zeit gefunden, die prächtige Geschichte vom
Lorenz Pichler, die Sie uns bei unserem Zusammensein mit Alfred
Staackmann erzählten,für den " Orchideengarten " aufzuzeichnen und
übersende Ihnen hier eine Abschrift mit der Bitte, mir freundlichst
sagen zu wollen, ob Sie gestatten, daß ich sie in dieser Form in die
Rubrik : " Das Treibhaus " unserer Zeitschrift aufnehmen. Ein Heft,
aus dem Sie sich näher über die Aufmachung und den Geist des "Orchideen-
garten " unterrichten können, lege ich hier bei und bitte Sie auch
nun freundlichst Ihres Versprechens zu gedenken, mir auch einmal etwas
Passendes für uns geben zu wollen. Sollten Sie an der Niederschrift
Ihrer Geschichte etwas zu verändern finden, so bitte ich es ruhig zu
tun, ich bin selbstverständlich gerne bereit jeden Ihrer Vorschläge
anzunehmen und danke Ihnen schon im voraus für Ihre Mühe.
Nehmen Sie die herzlichsten Grüße
Ihres immer getreuen
Dr.Strobl
Herr Pistlon, der mich unlängst besuchte, sprach mir davon, daß
er vor Ihrer Abreise nach Salzburg doch noch einmal mit Ihnen hieher
kommen würde. Mir könnte keine größere Freude zuteil werden.