W. 16/12, 1914.
Teure Gräfin Marianne!
Erst jetzt, in der
Stille der Nacht, ist
es mir möglich, diese
Worte an Sie zu richten:
Ich fürchte, es ist die
Schwester unserer
Allverehrter, Ihrer
Tante Marie,
Teure Gräfin Marianne!
Erst jetzt, in der
Stille der Nacht, ist
es mir möglich, diese
Worte an Sie zu richten:
Ich fürchte, es ist die
Schwester unserer
Allverehrter, Ihrer
Tante Marie,