Rüschlikon bei Zürich
20. Sept. 1918
Lieber Doktor Smekal, das nenne ich Tempo! Vielen Dank! Und
dazu eine Bitte: das Manuscript entweder mir hieher zurückzuschicken
oder an Paul Stefan zu geben, der es dann in Wien andernorts einreicht.
Nichtwahr, Sie besorgen mir das?! Ein Manuscript ist mir jetzt eine Kostbar-
keit.
Herrn Bahr lasse ich nächster Tage den „Verwandelten Komoedianten“ schicken
der für Wien frei ist und eine fabelhafte Antrittsrolle für Moissi wäre. Auch
der Jeremias ist immer noch bereit.
Herzlichen Dank im voraus Ihres
Stefan Zweig
20. Sept. 1918
Lieber Doktor Smekal, das nenne ich Tempo! Vielen Dank! Und
dazu eine Bitte: das Manuscript entweder mir hieher zurückzuschicken
oder an Paul Stefan zu geben, der es dann in Wien andernorts einreicht.
Nichtwahr, Sie besorgen mir das?! Ein Manuscript ist mir jetzt eine Kostbar-
keit.
Herrn Bahr lasse ich nächster Tage den „Verwandelten Komoedianten“ schicken
der für Wien frei ist und eine fabelhafte Antrittsrolle für Moissi wäre. Auch
der Jeremias ist immer noch bereit.
Herzlichen Dank im voraus Ihres
Stefan Zweig