Beschreibt seine Lebensumstände in der Emigration in der Provence, Bl. 1r: "[...] Ich bitte Sie sehr, wenn Sie das können, mir über diese Spanne hinwegzuhelfen, sonst gehen wir sanft und friedlich hier an Hunger zu Grunde. Trotz aller Bedrängnisse arbeite ich weiter, mein Roman wächst und wird [...]"