ein Haus in Deutschliere an der Gränze Salzburgs. der Wie feidet er aber auf emandet das Haus ein unge III zu wer wohnen solt, der wächtige Punsich des Überschweifens er den Gränge ist so kurz abgethan, daß mir nur auf der Überschrift des letzten Gesanges Aber der Gränze, erfahren son wir uns befinden, die Letzten vor Gesingt müßen Sie durchaus noch überarbeiten, nicht gleich jetzt, sondern noch einiger Zeit, wenn Ihre Härche klater geworden ist. Klarheit ist die Muter als Antheils Kleinigkeite werden Ihnen bei mehr Ruhe selbst auffallen. So kann in in einster Rede nicht von einer Sache seyn' sie gehe bargel, die Soldeen des Bischofs sind nicht Arm im Arm, geständen der Reim und die Eyrik sind zwei Teufel, Man weiß nicht einmal es der Kaplen wieder nach Hause geht oder bei den Kolonisten zurück bleibt. Ersteres würde mir bester gefallen. So könnte auch in der Versammlung den Salzgrun selbst sagen was jetzt ein Anderer spricht, das würde ihm mehr bedeutung geben, abe er dann doch em Namen seines alten Vaters spricht. So bracht
158 er auch in dem Auftritheit den Spienen als Bischof kein Pistel abzukeuern; die Seede ner Vorschwörung ist das Gehonniß. So wäre auch gut wenn ihn beiderselben Gelegenheit das hürchende Herschleichen erWärt wäre. 6 das alles schreibe ich Ihnen mich kranken Augen und mich kranken geiste. Das jetzige Publikum kenne ich nicht und erniß daher auch nicht, wie ihm der Stadt Ihres ge dichtes behagen wird. Kann Sie die Abschrift die ich in Händen habe, brauchen, so melden Sie mirs und ich werde sie pflichtschuldigst gewissenden. Jetzt von Ihrem Gedichte zu Ihnen selbst. Daß Sie Fanieden unfall gehnket haben, bedauern ich um so mehr, als ich selbst davon zu erzählen weiß. Ihrer lieben Fru wünsche ich alles Glück zu den beverstehende lyrische epischen Ereigniß. Da ist wenigstes Ursache und Wirkung in den strengste Zusammenhei freudschaftlich Grillparzer 16 Oktobr 867