dieser Mitteilung macht mir den Schluß Deines Artikels
verständlich. Du redest da von der
"Güte und unergründlichen Menschenliebe", die sich
allerzeit in den Werken des Dichters offenbaren,
wie etwa ein gläubiger Christ von den Offenbarungen des
lieben Gottes zu den Menschen spricht. Dem Sinn
Deiner Auslassungen stimme ich vollkommen zu,
ich hätte nur einen weniger überschwänglichen
Ausdruck gewünscht. Es ist gewiß, daß der große Dichter
einen so unbefangenen Weltblick u. Freude an
u. Liebe zu den Dingen dieser Welt hat, daß ein Mensch,
wie dieser Strindberg mit seinem bornierten Weiber-
haß durch sein Verhalten uns an das gegenteilige Verhalten
der großen Dichter denken läßt, ist natürlich, da sich Kontraste
einander hervorrufen.
Mit vielen Grüßen
JE.
verständlich. Du redest da von der
"Güte und unergründlichen Menschenliebe", die sich
allerzeit in den Werken des Dichters offenbaren,
wie etwa ein gläubiger Christ von den Offenbarungen des
lieben Gottes zu den Menschen spricht. Dem Sinn
Deiner Auslassungen stimme ich vollkommen zu,
ich hätte nur einen weniger überschwänglichen
Ausdruck gewünscht. Es ist gewiß, daß der große Dichter
einen so unbefangenen Weltblick u. Freude an
u. Liebe zu den Dingen dieser Welt hat, daß ein Mensch,
wie dieser Strindberg mit seinem bornierten Weiber-
haß durch sein Verhalten uns an das gegenteilige Verhalten
der großen Dichter denken läßt, ist natürlich, da sich Kontraste
einander hervorrufen.
Mit vielen Grüßen
JE.