päischen Zusammenschlusses, wie sie jetzt überall diskutiert wird,
soll für die Zeitschrift im Ganzen ein Problem darstellen und von
allen Seiten mit allem Für und Wider beleuchtet werden, wobei auch
alle in Betracht kommenden Interessen zu Worte kommen werden.
Die kommenden Friedensverhandlungen und die Gestaltung
der mitteleuropäischen Wirtschaft sind unsere Ausgangspunkte und
werden das Gesicht der Zeitschrift bestimmen. Aber von vorneherein
soll das Ziel angestrebt werden, ein Organ zu schaffen, wie wir
es leider bisher in deutscher Sprache nicht hatten, nämlich eines,
in dem die Gesamtheit der äusseren politischen Beziehungen in ge-
ordnetem, wiederkehrendem Turnus archiviert und durchdiskutiert
wird. Dabei ist es selbstverständlich, dass die innerpolitischen
Fragen aller Völker und die damit zusammenhängenden Kulturprobleme
einschliesslich des Problems der körperlichen Ertüchtigung ausführ-
lichst besprochen werden. Und bei den Fragen der wirtschaftlichen
sollen die der technischen Organisation eifrig studiert werden. Aber
immer unter dem Gesichtspunkte der äusseren Politik, der allgemei-
nen Machtverhältnisse u.s.w. soll all dies gründlich und kritisch be-
trachtet werden. Mit einem Wort: wir wollen dahin kommen, dass unsere
Zeitschrift, die im Umfang von drei Bogen Grossquart wöchentlich er-
soll für die Zeitschrift im Ganzen ein Problem darstellen und von
allen Seiten mit allem Für und Wider beleuchtet werden, wobei auch
alle in Betracht kommenden Interessen zu Worte kommen werden.
Die kommenden Friedensverhandlungen und die Gestaltung
der mitteleuropäischen Wirtschaft sind unsere Ausgangspunkte und
werden das Gesicht der Zeitschrift bestimmen. Aber von vorneherein
soll das Ziel angestrebt werden, ein Organ zu schaffen, wie wir
es leider bisher in deutscher Sprache nicht hatten, nämlich eines,
in dem die Gesamtheit der äusseren politischen Beziehungen in ge-
ordnetem, wiederkehrendem Turnus archiviert und durchdiskutiert
wird. Dabei ist es selbstverständlich, dass die innerpolitischen
Fragen aller Völker und die damit zusammenhängenden Kulturprobleme
einschliesslich des Problems der körperlichen Ertüchtigung ausführ-
lichst besprochen werden. Und bei den Fragen der wirtschaftlichen
sollen die der technischen Organisation eifrig studiert werden. Aber
immer unter dem Gesichtspunkte der äusseren Politik, der allgemei-
nen Machtverhältnisse u.s.w. soll all dies gründlich und kritisch be-
trachtet werden. Mit einem Wort: wir wollen dahin kommen, dass unsere
Zeitschrift, die im Umfang von drei Bogen Grossquart wöchentlich er-