Jena 6. Juli 1914.
Liebe und hochverehrte Freundin!
Indem ich Ihnen beifolgend meine letzte
naturphilosophische Abhandlung: "Gott-Natur"
übersende, wiederhole ich Ihnen meinen
herzlichsten Dank für den liebenswürdigen
Beitrag, den Sie bei Gelegenheit meines
80.sten Geburtstages zu der von Dr. H. Schmidt
herausgegebenen Festschrift geliefert haben.
Ihre freundliche Erinnerung an unsere erste
Begegnung in Salzburg (1896) und später
in Wien hat mich ganz besonders erfreut.
Sie hat mir die schönen Stunden wieder
neu belebt, in denen ich Ihnen meinen
Dank für den Genuß Ihrer herrlichen
Dichtungen persönlich aussprechen durfte,
und in denen wir unsere monistischen
Gedanken über "Gott und Welt", über
"Seele und Mensch" austauschen durften.
Liebe und hochverehrte Freundin!
Indem ich Ihnen beifolgend meine letzte
naturphilosophische Abhandlung: "Gott-Natur"
übersende, wiederhole ich Ihnen meinen
herzlichsten Dank für den liebenswürdigen
Beitrag, den Sie bei Gelegenheit meines
80.sten Geburtstages zu der von Dr. H. Schmidt
herausgegebenen Festschrift geliefert haben.
Ihre freundliche Erinnerung an unsere erste
Begegnung in Salzburg (1896) und später
in Wien hat mich ganz besonders erfreut.
Sie hat mir die schönen Stunden wieder
neu belebt, in denen ich Ihnen meinen
Dank für den Genuß Ihrer herrlichen
Dichtungen persönlich aussprechen durfte,
und in denen wir unsere monistischen
Gedanken über "Gott und Welt", über
"Seele und Mensch" austauschen durften.