Der Vater starb als ich kaum 7 Jahre alt war, am leb=
haftesten kann ich mich an seine Große erinnern.
Meine Mutter eine Frau von unbändigem Lebenswillen,
ganz Gott und der harten Arbeit ergeben, auf ihr lastete
Alles, die Bewirtschaftung eines grösseren Bauernanwesen u.
einer Kalkbrennerei, die Erziehung der 8 Buben war
höchst einfach; wo die Worte nicht genügten half die Hand,
die Rute, oder der Stock, und sobald wir kräftig genug
waren die Arbeit. Eitelkeit war ihr abschrekend, sie sagte
es sei der Anfang aller Laster. Ein Bruder schaute einmal
wärend des Tischgebetes in den Spiegel, da gieng sie her
und schlug dieses Lasterglas an seinen Kopf in Scherben.
Nach den Akademiejahren meine erste Werkstatt war
ein alter Pulverturm den nannte sie weil mich manchmal
Mädchen dort besuchten den „Totsündentempel”.
Meinen Drang zum zeichnen, schnitzen, und Steinhauen betrachtete
sie mehr als die Spielerei eines Kindes das nächstens zu was
Anderem greift so wurde ich 17 Jahre bis ich nach Hall zum Bildhauer
Bachlechner in die Lehre gieng, dort lernte ich wohl das Handwerk
eines Holzbildhauers ganz tüchtig. Stein wäre mir vieleicht
näher gelegen da ich als Kind mit 10-12 Jahren schon Grabsteine
forfertigte da aber alle Reue über Vergangenes nur den einen
Zweck hat Dinge die nicht mehr gut zu machen sind in Zukunft zu unterlassen,
so will ich meine Lehrjahre als Maler hier übergehen den die Lehrer
machten mit mir, und ich mit ihnen keine guten Erfahrungen.
Vor allem war mir in dieser Zeit um die Erlernung des Handwerklichen
zu tun, so einer schreiben gelernt haben muß um seinen Empfinden
und Wollen Form zu geben, Wie viele giebt es die sagen
könnten „Kunst ist der wahrhaftigste Ausdruck des tiefsten
Lebensgefuhl.” und wer diesen Dingen aus den Weg zu gehen
glaubt um auf einen leichteren geschikter hinzukommen dem
wird das Fegefeuer oder gar die Hölle nicht erspart bleiben
Also die Rumpelkammer der Vergessenheit
haftesten kann ich mich an seine Große erinnern.
Meine Mutter eine Frau von unbändigem Lebenswillen,
ganz Gott und der harten Arbeit ergeben, auf ihr lastete
Alles, die Bewirtschaftung eines grösseren Bauernanwesen u.
einer Kalkbrennerei, die Erziehung der 8 Buben war
höchst einfach; wo die Worte nicht genügten half die Hand,
die Rute, oder der Stock, und sobald wir kräftig genug
waren die Arbeit. Eitelkeit war ihr abschrekend, sie sagte
es sei der Anfang aller Laster. Ein Bruder schaute einmal
wärend des Tischgebetes in den Spiegel, da gieng sie her
und schlug dieses Lasterglas an seinen Kopf in Scherben.
Nach den Akademiejahren meine erste Werkstatt war
ein alter Pulverturm den nannte sie weil mich manchmal
Mädchen dort besuchten den „Totsündentempel”.
Meinen Drang zum zeichnen, schnitzen, und Steinhauen betrachtete
sie mehr als die Spielerei eines Kindes das nächstens zu was
Anderem greift so wurde ich 17 Jahre bis ich nach Hall zum Bildhauer
Bachlechner in die Lehre gieng, dort lernte ich wohl das Handwerk
eines Holzbildhauers ganz tüchtig. Stein wäre mir vieleicht
näher gelegen da ich als Kind mit 10-12 Jahren schon Grabsteine
forfertigte da aber alle Reue über Vergangenes nur den einen
Zweck hat Dinge die nicht mehr gut zu machen sind in Zukunft zu unterlassen,
so will ich meine Lehrjahre als Maler hier übergehen den die Lehrer
machten mit mir, und ich mit ihnen keine guten Erfahrungen.
Vor allem war mir in dieser Zeit um die Erlernung des Handwerklichen
zu tun, so einer schreiben gelernt haben muß um seinen Empfinden
und Wollen Form zu geben, Wie viele giebt es die sagen
könnten „Kunst ist der wahrhaftigste Ausdruck des tiefsten
Lebensgefuhl.” und wer diesen Dingen aus den Weg zu gehen
glaubt um auf einen leichteren geschikter hinzukommen dem
wird das Fegefeuer oder gar die Hölle nicht erspart bleiben
Also die Rumpelkammer der Vergessenheit