daß wir dafür sorgen, daß ihm von nun ab die Sorgen ums Da=
sein ferne bleiben. Als echter Künstler hat er es zeitlebens
verschmäht, seiner Kunst um Geld zu dienen und so lebt
er, entblößt von irdischen Gütern, als armseliger Pensionist,
in den allerbescheidensten Verhältnissen.
Wir bitten daher Alle - Behörden, Vereine und Privatper=
sonen - , denen die deutsche Kunst Josef Reiters am Herzen
liegt, durch Spenden beizutragen zu einem
nationalen Ehrengeschenk,
mit dem wir dem Meister unseren Dank darbringen für
die vielen herrlichen Werke, die er uns geschenkt hat.
(Unterschrift) . . . . .
. . . . .
Euer Hochwohlgeboren werden gebeten durch Unterzeichnung dieses Auf-
rufes unserer Sache zu dienen. Den unterzeichneten Aufruf, der
dann in Druck gelegt und versendet wird, bitten wir an Herrn
Ernst Karl Schmerhowsky, Wien 12, Gobergasse 56
bis 20. September l. J. zurückzusenden. Es wird ersucht, der
Unterschrift die genaue Anschrift beizufügen.
Für den Josef Reiter-Verein
. . . . . . . . . .
Schriftführer Obmann
sein ferne bleiben. Als echter Künstler hat er es zeitlebens
verschmäht, seiner Kunst um Geld zu dienen und so lebt
er, entblößt von irdischen Gütern, als armseliger Pensionist,
in den allerbescheidensten Verhältnissen.
Wir bitten daher Alle - Behörden, Vereine und Privatper=
sonen - , denen die deutsche Kunst Josef Reiters am Herzen
liegt, durch Spenden beizutragen zu einem
nationalen Ehrengeschenk,
mit dem wir dem Meister unseren Dank darbringen für
die vielen herrlichen Werke, die er uns geschenkt hat.
(Unterschrift) . . . . .
. . . . .
Euer Hochwohlgeboren werden gebeten durch Unterzeichnung dieses Auf-
rufes unserer Sache zu dienen. Den unterzeichneten Aufruf, der
dann in Druck gelegt und versendet wird, bitten wir an Herrn
Ernst Karl Schmerhowsky, Wien 12, Gobergasse 56
bis 20. September l. J. zurückzusenden. Es wird ersucht, der
Unterschrift die genaue Anschrift beizufügen.
Für den Josef Reiter-Verein
. . . . . . . . . .
Schriftführer Obmann