zu erzählen pflegte, niederzuschreiben, selbst=
verständlich ohne den Gedanken an eine Veröffent=
lichung, lediglich für die „Intimen”. Der
weitaus größte Theil der Aufsätze ist in fran=
zösischer Sprache abgefaßt, die der Fstin. beim
Schreiben, wie sie sagt, leichter fällt, vor=
nehmlich das, was sich auf ihren Pariser Auf=
enthalt bezieht. So ist auch das Kapitel
über den Spiritisten Dunglas Home ur=
sprünglich französisch geschrieben u. jetzt nach=
träglich übersetzt, weil die Fstin meinte,
es würde gerade heute wieder interessieren.
Den Gedanken, den größeren Theil ihrer
deutschen Aufsätze in Buchform zu publizieren
hat die Fstin nur darum gefaßt, weil sie
der in argen Nöthen befindlichen Poliklinik
damit aufhelfen will u. in heutigen Zeiten
Feste oder andere öffentliche Veranstaltungen
für unpassend hält. Sie legt großes Ge=
verständlich ohne den Gedanken an eine Veröffent=
lichung, lediglich für die „Intimen”. Der
weitaus größte Theil der Aufsätze ist in fran=
zösischer Sprache abgefaßt, die der Fstin. beim
Schreiben, wie sie sagt, leichter fällt, vor=
nehmlich das, was sich auf ihren Pariser Auf=
enthalt bezieht. So ist auch das Kapitel
über den Spiritisten Dunglas Home ur=
sprünglich französisch geschrieben u. jetzt nach=
träglich übersetzt, weil die Fstin meinte,
es würde gerade heute wieder interessieren.
Den Gedanken, den größeren Theil ihrer
deutschen Aufsätze in Buchform zu publizieren
hat die Fstin nur darum gefaßt, weil sie
der in argen Nöthen befindlichen Poliklinik
damit aufhelfen will u. in heutigen Zeiten
Feste oder andere öffentliche Veranstaltungen
für unpassend hält. Sie legt großes Ge=