Diese aus Stimmungen, Visionen und selbstgeschauter
Wirklichkeit gehämmerten geistigen Eindrücke aus dem
Weltkrieg wachsen in ganz seltener Weise gewaltig über
das gewohnte Maß unserer Kriegsdichtungen empor.
Goethesches Weltgefühl und Verwandtschaft mit Hans
Sachs. Wie einst „die Wittenbergisch Nachtigall” fliegt
„Weltenwende” einer neuen Zeit unseres Geisteslebens
voran. Ein Dichter von geprägter Eigenwüchsigkeit, wie
gerade Deutsch=Österreich mit seiner Unausgeglichenheit
und seinen beständigen geistigen Gärungsprozessen noch
Platz hat für unabgeschliffene Eigenart und Urkraft. Hat
die Berufskritik anfänglich auch einigemale recht hilflos
vor seinem Werke gestanden, wir Jungen jubeln ihm zu!
Denn, vollbringt der Wiener Karl Kraus, der Herausgeber
der „Fackel”, mit seiner gesunden, negierenden Kraft die
beherzte Johannestat des Abbruches und der Nieder=
legung alles gerecht zu Verneinenden, Unwahren und Ver=
logenen unserer Kultur, der Mann der deutschen Geistes=
zukunft wird viel aufzubauen haben. Solch ein deutscher
Aufbauer neuer Weltideen begegnet uns auf der Suche
nach einem starken Führer in die Zukunft im Dichter der
„Weltenwende”. Otto Wilhelm Henke
in den „Literarischen Wiener Mitteilungen”
und in der „Kronstädter Zeitung”.
Ich muß bekennen, daß ich diesen kühnen Geistes=
flug bewundere und über dessen Gedankenbilder staune.
Franz Keim.
Dieses Werk ist aus übervollem Herzen hingeworfen,
mit dem Merkmal des Genius. Irene v. Schellander.
Dieses Buch bringt so recht zum Ausdruck, was nötig
ist, um eine wirkliche Weltenwende herbeizuführen.
Josef Seeber.
Das groß angelegte Werk bietet eine Fülle, einen
Überreichtum an Gedanken und gibt völlig neue Richt=
linien für die Zukunft. Vincenz v. Lychdorff.
Ferner Feuilletons von Dr. Babura im „Alkotmány”,
Budapest, A. Drechsler im „Mährischen Tagblatt”, in der
„Troppauer Zeitung” und im „Salzburger Volksblatt”,
D. Münch im „Pester Lloyd”, in der „Reichspost”, „Linzer
Tagespost” und „Bohemia”, Heinrich Wastian in der
„Grazer Tagespost”, Prof. Dr. Ranftl im „Grazer
Volksblatt”, S. Frank in der „Nürnberger Zeitung”,
E. Weigang in der „Modernen Illustrierten Zeitung”,
Wien, Besprechungen von Dr. Heinrich Pudor in Leip=
zig und Ernst Löther in den Schriften Adolf Damaschkes,
Berlin, und im „Tag”, Berlin etc. etc.
Druck und Verlag: Ed. Strache, Warnsdorf.
Wirklichkeit gehämmerten geistigen Eindrücke aus dem
Weltkrieg wachsen in ganz seltener Weise gewaltig über
das gewohnte Maß unserer Kriegsdichtungen empor.
Goethesches Weltgefühl und Verwandtschaft mit Hans
Sachs. Wie einst „die Wittenbergisch Nachtigall” fliegt
„Weltenwende” einer neuen Zeit unseres Geisteslebens
voran. Ein Dichter von geprägter Eigenwüchsigkeit, wie
gerade Deutsch=Österreich mit seiner Unausgeglichenheit
und seinen beständigen geistigen Gärungsprozessen noch
Platz hat für unabgeschliffene Eigenart und Urkraft. Hat
die Berufskritik anfänglich auch einigemale recht hilflos
vor seinem Werke gestanden, wir Jungen jubeln ihm zu!
Denn, vollbringt der Wiener Karl Kraus, der Herausgeber
der „Fackel”, mit seiner gesunden, negierenden Kraft die
beherzte Johannestat des Abbruches und der Nieder=
legung alles gerecht zu Verneinenden, Unwahren und Ver=
logenen unserer Kultur, der Mann der deutschen Geistes=
zukunft wird viel aufzubauen haben. Solch ein deutscher
Aufbauer neuer Weltideen begegnet uns auf der Suche
nach einem starken Führer in die Zukunft im Dichter der
„Weltenwende”. Otto Wilhelm Henke
in den „Literarischen Wiener Mitteilungen”
und in der „Kronstädter Zeitung”.
Ich muß bekennen, daß ich diesen kühnen Geistes=
flug bewundere und über dessen Gedankenbilder staune.
Franz Keim.
Dieses Werk ist aus übervollem Herzen hingeworfen,
mit dem Merkmal des Genius. Irene v. Schellander.
Dieses Buch bringt so recht zum Ausdruck, was nötig
ist, um eine wirkliche Weltenwende herbeizuführen.
Josef Seeber.
Das groß angelegte Werk bietet eine Fülle, einen
Überreichtum an Gedanken und gibt völlig neue Richt=
linien für die Zukunft. Vincenz v. Lychdorff.
Ferner Feuilletons von Dr. Babura im „Alkotmány”,
Budapest, A. Drechsler im „Mährischen Tagblatt”, in der
„Troppauer Zeitung” und im „Salzburger Volksblatt”,
D. Münch im „Pester Lloyd”, in der „Reichspost”, „Linzer
Tagespost” und „Bohemia”, Heinrich Wastian in der
„Grazer Tagespost”, Prof. Dr. Ranftl im „Grazer
Volksblatt”, S. Frank in der „Nürnberger Zeitung”,
E. Weigang in der „Modernen Illustrierten Zeitung”,
Wien, Besprechungen von Dr. Heinrich Pudor in Leip=
zig und Ernst Löther in den Schriften Adolf Damaschkes,
Berlin, und im „Tag”, Berlin etc. etc.
Druck und Verlag: Ed. Strache, Warnsdorf.