von Scheidl's eine Schachtel mit hochfeinen
Zigarren, eine ganze Schachtel mit Sacharin
(200 Tabletten) u. Süßigkeiten; von Frau v. Leitner
jun.: 1 Hase, von Weingartner: 2 Flaschen
Champagner (Goldmarke). Na, was sagst
Du dazu? - Ich kann Dir nur sagen, dass
Viele sehr angelegentlich sich bei mir um Dich
u. Deine Gesundheit erkundigten. Es kann Dich
wirklich freuen, dass alles an Dich dachte.
Telegramme u. Briefe erhielt ich noch zum
Geburtstag von folgenden Personen: Lili, Mari-
anne u. Hermann Hoernes, Fanny Gottinger, Hermann
Bahr, Else Hedding, Martha, Hilde Mezler, Hanna
Rauscher, Tante Bertha, Kalin, Liesbeth u. Hilde
Kalin, Stammtischgesellschaft vom „Schwan” in
Gmunden, Frau Kerner, Hermann u. Kinder,
Marie Gutheil-Schoder, Franziska u. Kinder, Wein-
berger, Kurt. - - (Fortsetzung: Wien, 21./1 1919.)
Samstag den 18. war ich zu einem ganz
intimen, aber guten Herren=
Mittagessen bei Bella Alten-Deri geladen,
u. zw. nur mit den beiden Schweizer Herren
Oberst Frey u. Dr. Ferrière. Mit ihnen fuhr
ich dann in ihrem Automobil in's Konzert
der Elizza (die Konzerte finden jetzt alle
schon um ½ 6 Uhr statt), die ganz wundervoll
sang; die Stimme klang prachtvoll, groß u.
weich, u. sie sang unter Anderem auch 2
Lieder von mir („Rosenduft” u. „Auf leises-
ten Sohlen”), die tatsächlich den Vogel
Zigarren, eine ganze Schachtel mit Sacharin
(200 Tabletten) u. Süßigkeiten; von Frau v. Leitner
jun.: 1 Hase, von Weingartner: 2 Flaschen
Champagner (Goldmarke). Na, was sagst
Du dazu? - Ich kann Dir nur sagen, dass
Viele sehr angelegentlich sich bei mir um Dich
u. Deine Gesundheit erkundigten. Es kann Dich
wirklich freuen, dass alles an Dich dachte.
Telegramme u. Briefe erhielt ich noch zum
Geburtstag von folgenden Personen: Lili, Mari-
anne u. Hermann Hoernes, Fanny Gottinger, Hermann
Bahr, Else Hedding, Martha, Hilde Mezler, Hanna
Rauscher, Tante Bertha, Kalin, Liesbeth u. Hilde
Kalin, Stammtischgesellschaft vom „Schwan” in
Gmunden, Frau Kerner, Hermann u. Kinder,
Marie Gutheil-Schoder, Franziska u. Kinder, Wein-
berger, Kurt. - - (Fortsetzung: Wien, 21./1 1919.)
Samstag den 18. war ich zu einem ganz
intimen, aber guten Herren=
Mittagessen bei Bella Alten-Deri geladen,
u. zw. nur mit den beiden Schweizer Herren
Oberst Frey u. Dr. Ferrière. Mit ihnen fuhr
ich dann in ihrem Automobil in's Konzert
der Elizza (die Konzerte finden jetzt alle
schon um ½ 6 Uhr statt), die ganz wundervoll
sang; die Stimme klang prachtvoll, groß u.
weich, u. sie sang unter Anderem auch 2
Lieder von mir („Rosenduft” u. „Auf leises-
ten Sohlen”), die tatsächlich den Vogel