herauskehrt, das sie als Resi sein muss. Sie hat das in
der „Frau Suitner” in zwingender Weise gezeigt.
Ich danke Ihnen auch herzlichst dafür, dass als Aufführungs=
termin nunmehr die erste Hälfte Mai als endgiltig feststeht;
wenn der Uraufführungstag vor dem 8. Mai angenommen
wird, umso besser; auf die Gefahr hin abergläubisch zu
erscheinen, behaupte ich, dass wir dann unter einem umso
günstigeren Stern vom Stapel gehen. Kurz nach Ostern,
wo die Proben angehen sollen, werde ich wieder in Wien sein,
worauf ich mich schon sehr freue. Nun habe ich noch
die Bitte, bei den nächsten Pressemitteilungen auch dieser Tatsache
Erwähnung zu tun, dass die Aufführung des „Fensters” um
diese Zeit bevorsteht; das Interesse ist rege, die Menschen
wollen es in der Zeitung lesen, um beruhigt zu sein, wie
ich gelegentlich meiner Wiener Besuche auch in den exclusivsten
Kreisen, die dem Hof und dem Kaiserhause nahestehen, konstatieren
konnte. Nun sind sie alle auf den Anfang Mai gespannt.
Wenn ich wiederkomme, werde ich mir erlauben,
die „Schwestern Fröhlich” vorzulegen; ich habe es diesmal
nicht getan, da mir noch allerhand eingefallen ist, das
zur Vollendung des neuen Stückes dient, und das ich noch hinein=
der „Frau Suitner” in zwingender Weise gezeigt.
Ich danke Ihnen auch herzlichst dafür, dass als Aufführungs=
termin nunmehr die erste Hälfte Mai als endgiltig feststeht;
wenn der Uraufführungstag vor dem 8. Mai angenommen
wird, umso besser; auf die Gefahr hin abergläubisch zu
erscheinen, behaupte ich, dass wir dann unter einem umso
günstigeren Stern vom Stapel gehen. Kurz nach Ostern,
wo die Proben angehen sollen, werde ich wieder in Wien sein,
worauf ich mich schon sehr freue. Nun habe ich noch
die Bitte, bei den nächsten Pressemitteilungen auch dieser Tatsache
Erwähnung zu tun, dass die Aufführung des „Fensters” um
diese Zeit bevorsteht; das Interesse ist rege, die Menschen
wollen es in der Zeitung lesen, um beruhigt zu sein, wie
ich gelegentlich meiner Wiener Besuche auch in den exclusivsten
Kreisen, die dem Hof und dem Kaiserhause nahestehen, konstatieren
konnte. Nun sind sie alle auf den Anfang Mai gespannt.
Wenn ich wiederkomme, werde ich mir erlauben,
die „Schwestern Fröhlich” vorzulegen; ich habe es diesmal
nicht getan, da mir noch allerhand eingefallen ist, das
zur Vollendung des neuen Stückes dient, und das ich noch hinein=