angetroffen werden, concreter, welche affectiven Vorgänge jenen
formalen und objectiven Bedingungen entsprechen.
Man wird sich auf diese Frage mit den Inhalten
selbst beschäftigen müssen, wie es dem materialen
Charakter jedes subjectiven Erlebnisses entspricht.
Es wäre vielleicht sogar die Vorfrage berechtigt, ob
überhaupt alles komisch ist, worüber man lacht.
Doch die Untersuchung soll sich auf jene Fälle
beschränken, in denen die Komik unter den obigen
Voraussetzungen beabsichtigt und vorgestaltet ist.
Ganz allgemein liesse sich wohl construieren,
dass die eigentliche Kraft des komischen Affectes,
soviele Richtungen ihm verschiedene Inhalte
auch geben mögen, in dem Ausbruch einer
Vitalität (und also eines Lustgefühls) liegen
müsse, die an jenem Triumpf der existentiellen
Unmittelbarkeit über das vermittelt Unmögliche
sich selbst erlebt. Dass es aber zu einem lustvollen
Innewerden der Vitalität komme, ist offenbar
an die Bedingung geknüpft, dass sich, wer
lachen soll, jenen Gegensätzen resp. der durch
ihren „Kurzschluss” herbeigeführten Situation
überlegen fühle. Dieses Gefühl der Überlegenheit
ist subjective Kardinalbedingung jeder Komik
und allen Humors. Im anderen Falle, näm
lich der Unterlegenheit unter das vermittelt
Unvereinbare (in dem allerdings auch
jener Kurzschluss gar nicht zustande kommt),
formalen und objectiven Bedingungen entsprechen.
Man wird sich auf diese Frage mit den Inhalten
selbst beschäftigen müssen, wie es dem materialen
Charakter jedes subjectiven Erlebnisses entspricht.
Es wäre vielleicht sogar die Vorfrage berechtigt, ob
überhaupt alles komisch ist, worüber man lacht.
Doch die Untersuchung soll sich auf jene Fälle
beschränken, in denen die Komik unter den obigen
Voraussetzungen beabsichtigt und vorgestaltet ist.
Ganz allgemein liesse sich wohl construieren,
dass die eigentliche Kraft des komischen Affectes,
soviele Richtungen ihm verschiedene Inhalte
auch geben mögen, in dem Ausbruch einer
Vitalität (und also eines Lustgefühls) liegen
müsse, die an jenem Triumpf der existentiellen
Unmittelbarkeit über das vermittelt Unmögliche
sich selbst erlebt. Dass es aber zu einem lustvollen
Innewerden der Vitalität komme, ist offenbar
an die Bedingung geknüpft, dass sich, wer
lachen soll, jenen Gegensätzen resp. der durch
ihren „Kurzschluss” herbeigeführten Situation
überlegen fühle. Dieses Gefühl der Überlegenheit
ist subjective Kardinalbedingung jeder Komik
und allen Humors. Im anderen Falle, näm
lich der Unterlegenheit unter das vermittelt
Unvereinbare (in dem allerdings auch
jener Kurzschluss gar nicht zustande kommt),