scheint sich bereits ein Element der Tragik zu ergeben.
(Ich erinnere mich, dass einer von den „Brenner”
Leuten die Auflösung aller Tragik durch das Chris=
tentum behauptet hat; nämlich weil der Glaube
die absolute Überlegenheit ist.) mischt sich aber
Angst in den Affekt entweder um das objec-
tive Zustandekommen des Kurzschlusses
wegen zu weit gespannter Gegensätzlichkeit,
die mit Conflict und Bruch droht, oder, subjec-
tiv, um die psychische Fähigkeit solche Über-
spannungen zu ertragen („zum Verücktwerden!”),
drum haben wir die Erscheinung der Groteske.
Um aber dem Affect des Komischen noch ein
wenig nachzugehen: Seine Besonderheiten rich-
ten sich einmal nach der Accentuierung
jenes Gefühles der Überlegenheit. Zunächst
natürlich dem Grade nach: von der Erschei-
nung des Paares Pat und Patachon, das etw[a]
gerade „komisch wirkt”, bis zum Clown oder
Dummkopf, der alles verdreht und verkehrt
und den ich auslache (hier z. B. die Discre -
panz zwischen Mittel und Zweck deren
„vernunftgemässes” Verhältnis, das ich besser weiss, verzerrt zu
unmittelbarer Anschauung gebracht wird.).
Im einen Fall ist die Überlegenheit ganz un-
betont und kaum bewusst im anderen deut-
lich in den Vordergrund gerückt. In diesem
letzteren lassen sich auch Richtungen des
(Ich erinnere mich, dass einer von den „Brenner”
Leuten die Auflösung aller Tragik durch das Chris=
tentum behauptet hat; nämlich weil der Glaube
die absolute Überlegenheit ist.) mischt sich aber
Angst in den Affekt entweder um das objec-
tive Zustandekommen des Kurzschlusses
wegen zu weit gespannter Gegensätzlichkeit,
die mit Conflict und Bruch droht, oder, subjec-
tiv, um die psychische Fähigkeit solche Über-
spannungen zu ertragen („zum Verücktwerden!”),
drum haben wir die Erscheinung der Groteske.
Um aber dem Affect des Komischen noch ein
wenig nachzugehen: Seine Besonderheiten rich-
ten sich einmal nach der Accentuierung
jenes Gefühles der Überlegenheit. Zunächst
natürlich dem Grade nach: von der Erschei-
nung des Paares Pat und Patachon, das etw[a]
gerade „komisch wirkt”, bis zum Clown oder
Dummkopf, der alles verdreht und verkehrt
und den ich auslache (hier z. B. die Discre -
panz zwischen Mittel und Zweck deren
„vernunftgemässes” Verhältnis, das ich besser weiss, verzerrt zu
unmittelbarer Anschauung gebracht wird.).
Im einen Fall ist die Überlegenheit ganz un-
betont und kaum bewusst im anderen deut-
lich in den Vordergrund gerückt. In diesem
letzteren lassen sich auch Richtungen des