kleine Lilienhand selbst wirken kön=
nen! Und der seelenvolle Blick jener
lieben Augen! „Tom, wie wär´s, wenn
wir unter die Verwundeten nach Tr.
gingen?”- „Um 4 Uhr früh geht der Zug;
schnell! Die Wunden verschaffen wir
uns auf der Fahrt.”- „Ja, aber das AOK.
u. die Militärkanzlei! Wir müssen
doch erst melden u. fragen.”- „Conformed
them all! Many-headed, stupid nuisance!”
O diese albernen Inder! Ich habe doch
nun mein Liebes u. mein Leid. Und
das Liebe pflegt u. heilt von der Ferne
mein Leid, so daß ich meines Leides
nur froh sein kann. Erst wenn das
Liebe nahe wäre!! Freilich darf man
das Herz nicht an ein irdisch' Geschöpf
schlechthin hängen. Das richtige Liebe
ist eine Himmelsgabe: Gnade Gottes,
oder holdes Wunder, oder wie man
es nennen will. Vor solchem Lieben
zu fliehen ist ebenso töricht, wie von
ihm etwas zu verlangen. Es gibt,
was es kann: Freude u. Sonnenschein.
Habe denn ich auch eben soviel zu geben?
Papier, das ich zu meiner Freude beschrei=
be; zudringliche, lästige, widerspänstige,
kleine Gedanken; u. dann gar starke,
betäubende Hiebe auf den Kopf. „O Tom
you monster!!”- Tom, sehr kleinlaut: „Ich hab's
nicht geschrieben. Reden wir lieber von etwas anderem!”
6.XI Die Lebensverneinung der Inder u. die
daraus geschöpfte Schopenhauer'sche Lehre des
nen! Und der seelenvolle Blick jener
lieben Augen! „Tom, wie wär´s, wenn
wir unter die Verwundeten nach Tr.
gingen?”- „Um 4 Uhr früh geht der Zug;
schnell! Die Wunden verschaffen wir
uns auf der Fahrt.”- „Ja, aber das AOK.
u. die Militärkanzlei! Wir müssen
doch erst melden u. fragen.”- „Conformed
them all! Many-headed, stupid nuisance!”
O diese albernen Inder! Ich habe doch
nun mein Liebes u. mein Leid. Und
das Liebe pflegt u. heilt von der Ferne
mein Leid, so daß ich meines Leides
nur froh sein kann. Erst wenn das
Liebe nahe wäre!! Freilich darf man
das Herz nicht an ein irdisch' Geschöpf
schlechthin hängen. Das richtige Liebe
ist eine Himmelsgabe: Gnade Gottes,
oder holdes Wunder, oder wie man
es nennen will. Vor solchem Lieben
zu fliehen ist ebenso töricht, wie von
ihm etwas zu verlangen. Es gibt,
was es kann: Freude u. Sonnenschein.
Habe denn ich auch eben soviel zu geben?
Papier, das ich zu meiner Freude beschrei=
be; zudringliche, lästige, widerspänstige,
kleine Gedanken; u. dann gar starke,
betäubende Hiebe auf den Kopf. „O Tom
you monster!!”- Tom, sehr kleinlaut: „Ich hab's
nicht geschrieben. Reden wir lieber von etwas anderem!”
6.XI Die Lebensverneinung der Inder u. die
daraus geschöpfte Schopenhauer'sche Lehre des